Galerie Hauptmann und Kampa Zürich
About us | Contact    [ Deutsch ]













 F. W. Bernstein

 Bosc

 Vadim Brodsky

 Chaval

 Sam Cobean

 Honoré Daumier

 Paul Flora

 André François

 Gerhard Glück

 Edward Gorey

 Tatjana Hauptmann

 Nikolaus Heidelbach

 Rudolf Hurzlmeier

 Volker Kriegel

 Loriot

 Valentin Lustig

 Nicolas Mahler

 René Noël

 Thomas Ott

 Tullio Pericoli

 Bernd Pfarr

 Chloé Poizat

 Reiser

 Savignac

 Ronald Searle

 Sempé

 Maurice Sendak

 Jiri Sliva

 Michael Sowa

 H. U. Steger

 William Steig

 Saul Steinberg

 Tetsu

 Roland Topor

 Hans Traxler

 Tomi Ungerer

 F. K. Waechter

 Andreas Gefe

 Greser & Lenz

 Peter Gut

 Kloss

 Noyau

 Céline Peruzzo

 Rattelschneck

 Clément Reinand

 Tex Rubinowitz

 Alexis Saile

 Anna Sommer

 Philipp Späti

 Pierre Thomé

 Monica Valdivia




 





Homepage
^
Bernd Pfarr
^


About Bernd Pfarr


Bernd Pfarr

About Bernd Pfarr

Bernd Pfarr (* 11. November 1958 in Frankfurt am Main; † 6. Juli 2004 in Köln) war ein deutscher Maler und Comiczeichner. Er lebte mit seiner Frau Gabriele in Frankfurt am Main und in Südfrankreich und hatte einen Sohn (Nico Loh).

Bernd Pfarr studierte an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach und zeichnete seit 1978 Cartoons und Illustrationen für verschiedene Zeitschriften und Verlage, so für das ZEIT-Magazin. Bekannt wurde er besonders durch seine Cartoonfigur Sondermann, die während vieler Jahre regelmäßig in der Satirezeitschrift Titanic erschien, und durch seine Gemälde, die ihre humoristische Note typischerweise durch die Bildunterschriften erhielten (s. auch Komische Kunst). Zahlreiche Sammlungen seiner Cartoons und Gemälde sowie eine kleine Anzahl Comics erschienen in Buchform. Zusammen mit Hans Zippert veröffentlichte er außerdem den Bildband ›Wenn Tiere verreisen‹ (2003).

Bernd Pfarr widmete sich neben der Zeichnerei auch der großformatigen Malerei in Acryl. - hier entwickelte er einen einzigartigen Stil voller surrealer und komischer Elemente. Daneben war er Sammler von Spielzeugautos mit Schwerpunkt auf der Zeit von 1920 bis 1935. 2001 zeichnete er für einen Bildband verantwortlich, in dem er 221 Beispiele aus seiner eigenen und aus fremden Sammlungen vorstellte.

Am Morgen des 6. Juli 2004 erlag er im Alter von 45 Jahren nach langer Krankheit einem Lymphdrüsenkrebs. (Quelle: Wikipedia)

»Ich hoffe, dass meine Zeichnungen merkwürdig sind.« Bernd Pfarr

»Bernd Pfarr hinterlässt eine Welt herrlich skurriler Figuren. Ein einmalig vielseitiges Werk.« Der Spiegel, Hamburg


»Das Wunderbare an Pfarrs Bildern ist, dass sie ihren Witz nicht verlieren, wenn man ihn verstanden hat.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Die Tagtraumwelt von Bernd Pfarr entspricht einer gewissermassen zeit- und ortlosen Komik, und seine stillen Studien erinnern in der Farb- und Lichtgebung an Matisse, de Chirico und Hopper.« Neue Zürcher Zeitung

»Bernd Pfarrs Kunst gehört unter den komischen deutschen Klassikern.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Die Bilder sind vom Pfarr. Dazu muss keiner mehr was sagen.« Die Zeit, Hamburg

» ›Ich hoffe, dass meine Zeichnungen merkwürdig sind‹, hat Bernd Pfarr einmal gesagt – ein Wunsch, den er sich kontinuierlich, mit feinem Strich und unnachahmlichem Humor, selbst erfüllt hat. Mit Herrn Kuhn, Erich Scholle, Knut Lamprecht, Antje, Herwig, Petra und dem legendären Buchhalter Herr Sonderman schuf er Figuren, ohne die die deutsche Humor- und Kunstlandschaft dramatisch ärmer wäre. Bernd Pfarr malte, zeichnete und textete für große Magazine wie Titanic und Stern, schrieb und illustrierte Bücher und verfeinerte über die Jahre eine Methode, die man den hintersinnigen Off-Kommentar nennen könnte. Oft tritt zu seinen Szenen eine Stimme als Bildunterschrift, die das Gezeigte näher erklären soll. Natürlich ist das Gegenteil der Fall - statt platten Bild-Text-Pointen zündete Pfarr die Funken einer spontanen Kunstverblüffung.« Der Spiegel, Hamburg





Gemeindestrasse 73 / Hottingerplatz     8032 Zürich     Switzerland     Tel +41 44 266 60 39     Open Monday-Thursday 14.00 to 18.00



All images: © all rights reserved by the artists or their estates