Rudi Hurzlmeier, 1952 im niederbayerischen Kloster Mallersdorf geboren, lebt heute in München. Nach abwechslungsreichen Berufserfahrungen u.a. als Tankwart, Dressman, Hotelbuskoch, Obduktionsassistent und Kulissenbauer wendet sich Hurzelmeier Mitte der 80er Jahre der komischen Kunst zu. In den Satiremagazinen Titanic und Eulenspiegel werden seine Werke regelmäßig veröffentlicht, ebenso in Gong, Penthouse, Stern, FAZ und vielen anderen Zeitungen und Zeitschriften.
»Rudi Hurzlmeier beherrscht die Fähigkeit sowohl zur hübschen Idylle als auch zur veritablen Sauerei.« Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Er hört und sieht Dinge, die andere nicht wahrnehmen. Die schrecklich und grotesk sind. Von denen er sich nur befreien kann, wenn er sie malt. Und das tut er.« Rolf Dieckmann
»In die wunderschön in schwerem und farbensattem Öl gemalte Welt bricht der Tod ein aus jeder Bildecke. Und nicht nur der Tod. Sondern auch das Unheimliche. Das unheimlich Traurige. Das unheimlich Lustige. Das unheimlich Erotische. Das unheimlich Gebildete tummelt sich aber auch. Hurzlmeier treibt es nämlich vor allem mit der Kunstgeschichte. In seinen Gemälden werden Goya und Magritte und Turner zu einem unheimlich komischen Ende gedacht. Schade, daß Herr Flick noch keinen Hurzlmeier gekauft hat. Es würde seine Show doch sehr rausreißen.« Die Welt, Berlin
Gemeindestrasse 73 / Hottingerplatz 8032 Zürich Switzerland Tel +41 44 266 60 39 Open Monday-Thursday 14.00 to 18.00